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Es gibt Worte und Handlungen, die erst dann sinnhaft werden und ihre Kraft entfalten, wenn sie auch so gemeint sind. Dialog, Diversity, Vielfalt und Gerechtigkeit gehören dazu. 
Dialog ist dabei das tragende Element meiner Arbeit – unabhängig davon, ob es um Antidiskriminierung, Teamkultur oder Konfliktlösung geht.

In meiner Arbeit als Bildungsreferentin, Trainerin und Prozessbegleiterin werden Menschen, Gruppen und Institutionen darin unterstützt, sich in Fragen von Gerechtigkeit, Antidiskriminierung und offener wertschätzender Kommunikation fortzubilden und einzeln wie gemeinsam zu wachsen. So können sich in Summe Strukturen verändern und kann sich eine weniger diskriminierende, gerechtere und friedvollere Gesellschaft entwickeln.

Um diskriminerungskritisch arbeiten und leben zu können, braucht es Lernwege, in denen die Menschen unter anderem mehr über die Begrenztheit und Wirkung der eigenen Lebenserfahrungen und der Bedeutung eigener Privilegien (Privileg = Abwesenheit von Diskriminierung) erfahren.

Diese Arbeit führt gleichzeitig dazu, dass Interaktionen zwischen Menschen, in Gruppen und in Institutionen offener und authentischer werden können. Das hat mittelbare Auswirkungen auf Arbeitszufriedenheit, Gesundheit und Kreativität. Unterschiede werden weniger als Bedrohung wahrgenommen. Die große Vielfalt von Lebenserfahrungen und Lebensentwürfen kann im Großen wie im Kleinen Anerkennung finden und als die Bereicherung, die sie tatsächlich ist, nicht nur abstrakt, sondern auch im konkreten Fall als solche erfahren werden.

Dabei begleite ich Menschen und Gruppen dialogorientiert durch Lernprozesse, biete Reflexionsräume an, in denen Kommunikationsmuster sichtbar werden, und unterstütze beim Praxis-Transfer.

Sprechen Sie mich gerne an: info@dialoge-fuehren.de